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Beleneria

Beleneria

Beleneria wurde nicht von Ureinwohnern des Rieslands gegründet sondern genau wie die ersten Reiche in Aventurien von Einwandereren aus dem Riesland. Auch wenn sich der Grund für ihr erscheinen an den Gestaden des Rieslandes von denen Aventuriens doch stark unterscheidet. Vor mehr als Zweitausend Jahren gab es im Westen des Güldenlandes einen furchtbaren Krieg. Das dortige gewaltige Reich der Menschen war im Untergang begriffen. Nach dem fast endgültigen Verschwinden der Großen Alten war das Reich dabei in sich zu zerfallen. Genau in jener Phase kam es nun im Westen zu einem Krieg wie die Menschen ihm noch nicht gesehen hatten. Die Charrakarrak ein Insektenvolk rätselhaften Ursprungs viel in großer Zahl über die Menschen her. Es ist nicht viel von diesem Krieg überliefert nur das es den Menschen in mehr als 200 Jahren gelang die Charrakarrak zu besiegen. Jedoch für einen furchtbaren Preis. Ein Großteil des westlichen Güldenlandes war verheert und nur noch wenige Menschen konnten hier leben.

Zudem waren die letzten der Charrakarrak über das Meer nach westen geflohen und die Menschen befürchteten ihre Rückkehr. Was dann geschah ist nicht wirklich genau überliefert. Aber scheinbar wurde jedes Schiff das zu finden war mit Männern besetzt und hinter den flüchteten Charrakarrak hergeschickt. Gemeinsam mit den Menschen folgten zahlreiche versklavte Leomar und Pandir sowie die Caldroner den Charrakarrak. Letztere hatten scheinbar ebenfalls ein riesiges Reich im Westen des Güldenlandes das durch die Insekten vernichtet wurde.

Hinter der aufbrechenden Streitmacht wurde auf magischen Weg durch einen der letzten der großen Alten jede Verbindung in die alte Heimat unterbrochen. Die Armee landete so an den Gestaden des heutigen Beleneria unter ihrem Anführen Belenarios Horas errichteten sie zuerst einen Brückenkopf und später einen Staat. Die Charrakarrak konnten sie jedoch nicht stellen. Jene flüchteten bald ins Landesinnere. Durch den Krieg stark geschwächt und dezimiert wären sie wohl ausgestorben vermischten sich jedoch mit hier heimischen Insekten Rassen zu den heutigen Charrakarrak. Von denen wir jedoch nicht wissen wie sie genau ihren Vorfahren ähneln oder auch nicht. Diese Lebewesen leben in zahlreichen Stämmen in der gleichnamigen Wüste und führen zum Teil eine friedliche nachbarschafft mit den Menschen während andere immer noch jeden Menschen bis aufs Blut bekämpfen.

Beleneria heute: Das heutige Beleneria ähnelt in seiner Struktur und seinem Aufbau sehr stark den Alten güldenländischen Reich. Es wird beherrscht von 6 großen Familien die ihre Blutlinie direkt auf die Großen Alten zurückführen. Und es kommt tatsächlich noch tatsächlich immer wieder vor das in diesen Familien Menschen mit dem dritten Auge auf der Stirn geboren werden. Generell unterteilt sich die Gesellschaft in Bürger welche tatsächlich Nachfahren jener ersten Ankömmlinge waren und seit jeher das Bürgerrecht haben. Dazu kommen die Freien welche als normale Einwohner ihr Leben fristen jedoch von vielen Rechten und Privilegien ausgeschlossen sind. Und die zahlreichen Sklaven. Hier finden sich vor allem zahlreiche nicht menschliche Lebewesen. Viele von ihnen bereits seit der Zeit ihrer Vorfahren im Güldenland Versklavt. Beleneria wird von einem Horas regiert der seine Macht auf die Legionen des Reichs stützt. Jedoch stehen die Legionen nicht direkt unter seinem Einfluss sondern werden diese von den 5 hohen Fürsten des Reichs gestellt und finanziert. Wobei jeder Fürst das Recht auf exakt 2 Legionen hat (Ein theoretischer Wert da so gut wie nie so viele Männer unter Waffen zu Verfügung stehen). Jeder Bürger des Reiches muß 6 Jahre seines Lebens in einer Legion dienen um seien Bürgerrechte nicht zu verlieren. Allerdings kann man sich durch das stellen von bewaffneten Söldner aus dieser Pflicht freikaufen.

Beleneria ist ein Land voller Intrigen und Uralter Standesdünkel die Legionen des Reichs sind gut Ausgebildet doch seit gut 200 Jahren in keinen Krieg mehr gezogen. Die Grenzen gegen die Charrakarrak und Richtung Exeleria werden eher von den angeworbenen Söldnern verteidigt und so muß heute bezweifelt werden ob die legendären Legionen des Reiches heute noch die Schlagkraft haben die die Senatoren und der Horas oft behaupten.

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